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Montag, 4. Februar 2013

Der Tod bin ich

Max Bronski
Der Tod bin ich
Antje Kunstmann


Die Freude war groß angesichts meines ersten Max Bronski Buches und ich nehme vorweg das er
mich nicht eine Sekunde lang enttäuscht hat und ich an dieser Stelle schon sagen kann, es war
sicherlich nicht mein letztes Buch von diesem Autor.

Beim aufklappen des Buches fallen uns ganz zu Anfang gleich drei sehr bekannte Namen auf,
zumindest im Bereich der Naturwissenschaften, diese Zitate sind nicht leicht zu lesen und zu
verstehen  aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, sondern strickt weiterlesen.
Überhaupt fällt der nicht ganz so leichte Schreibstil auf, man muss sich manches mal schon etwas
mehr  Zeit nehmen und mitunter sogar doppelt lesen, was aber dem Spaß nicht negativ ins Gewicht
fällt.
Schon alleine das lesen des Klappentextes, vor allem der grün unterlegten Wörter, macht einem Lust
auf den ganzen Thriller.

Zu Beginn  haben wir es auch gleich mit einem Mord zu tun, der von den Randbedingungen her, sehr
ruhig anmutet.
Ein Garten, ein „Gärtner“ und jemand der den tödlichen Schuss ausführt, das komische daran ist, die
beiden scheinen sich zu kennen und das Opfer scheint auch nicht recht überrascht zu sein, da es die
tödlichen Schüsse „über sich ergehen “ lässt.
In den weiteren Kapiteln bekommt man sehr vieles über einen Richard Eulmann berichtet, dies
geschieht sehr detailreich  und ausführlich.
Das Buch ist in der Gesamtheit zu jeder Zeit recht detailreich geschrieben worden und dies ohne
dieses Gefühl von „ziehendem alten Kaugummi“, ganz im Gegenteil der Autor schafft es damit, das
Gefühl zu erwecken  man sei wirklich im Buch.
In Kapitel 11 wird es spannend, da von einem Oftenhain die Rede ist, der eigentlich schon lange Tod
sein sollte, nun aber vor einigen Tagen erst Tod aufgefunden wurde, handelt es sich etwa bei Richard
Eulmann und Oftenhain um den selben Mann?! 
Auf jeden Fall beginnt mit dem Tod eine sonderbare und spannende Story………….

Komme ich nun zum Cover des Buches, welches sehr schlicht in schwarz gehalten wurde, mit weißer
bzw. roter Schrift.
Man hätte sich eventuell etwas mehr einfallen lassen können als so ein schlichtes Schwarz, weil es,
wie ich finde, sehr oft zu finden ist in Sachen Thriller, jedoch fällt dies nicht groß ins Gewicht, da die
Handlung zählt und nicht das Aussehen.
Was mit weiter sehr positiv ins Auge fällt sind die Quellenangaben, im hinteren Teil des Buches,
damit hat man alles was man benötigt um eventuelle Dinge, für sich, nochmals nachzuschlagen.


Fazit: Das Buch hat mich echt sehr positiv überrascht, weil der Autor es geschafft hat, Wissenschaft
und Thriller, gut verständlich, in einen Spannenden Thriller zu packen, den es Spaß macht zu lesen.
Dabei handelt es sich zwar nicht um eine ganz leichte Kost, die man mal eben kurz lesen kann, aber
Freunde von Thrillern sollten ganz und gar auf ihre Kosten kommen.
„Der Tod bin ich“ ist ein grandioser und spannender Thriller von Max Bronski, der von mir eine
100%ige Kaufempfehlung bekommt.

MfG wurm200

Kommentare:

Francii hat gesagt…

hört sich echt gut an:)

Angi. hat gesagt…

Nicht ganz mein Geschmack, aber eine gute Rezension :)

Daria Glaser hat gesagt…

klingt echt gut :) les es vielleicht auch mal :)

LG
Mein Blog

P.S.: bei mir findet bis morgen eine kleine blogvorstellung statt :)